PerLe – Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen

Zukunftslabor

 

 

Zukunftslabor – Die Entwicklung professioneller Handlungsformen in der Lehre unterstützen

In dem Veranstaltungsformat Zukunftslabor arbeiteten die Teilnehmenden explorativ an den Fragestellungen, wie die digitale Transformation soziale Kommunikation sowie Arbeits- und Lernprozesse verändert und welche Möglichkeiten Lehrende haben, Studierende bei der Entwicklung professioneller Handlungsformen zu unterstützen.In den einzelnen parallellaufenden Sessions wurde mit dem Tool Conceptboard gearbeitet, das das folgende Erklärvideo erläutert:

 

 

Nach einem kurzen von Expert_innen moderierten Input beleuchteten die Teilnehmenden verschiedene Themenschwerpunkte:

Vermittlung von Problemlösungsfähigkeiten im Format Forschendes Lernen

Eine forschende Grundhaltung ist heutzutage nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch im Berufsleben von großer Bedeutung. Sie ist die Voraussetzung dazu, mögliche Schwierigkeiten zu erkennen und mit Herausforderungen umzugehen. Die Anleitung zum forschenden Lernen stärkt Problemlösungskompetenzen, fördert eine forschende Grundhaltung und unterstützt die Studierenden dabei, sich wissenschaftliche Inhalte selbständig zu erschließen. Die Teilnehmenden überprüften im Zukunftslabor, wie diese Kompetenzen bei Studierenden aktuell bereits gefördert werden und wie ein Studium vor diesem Hintergrund zukünftig gestaltet werden kann.

Experte: Prof. Dr. Peter Tremp, Pädagogische Hochschule Luzern

Zoom-Link

Förderung digitaler Kompetenzen in der Lehre

Digitale Schlüsselkompetenzen sind für das Berufsleben und die gesellschaftliche Teilhabe essentiell, über alle Branchen und Industriezweige hinweg. In diesem Zukunftslabor arbeiteten die Teilnehmenden mit Modellen von digitalen Zukunftskompetenzen und prüften deren Relevanz für den eigenen Lehrkontext. Dabei wurden auch Möglichkeiten zur curricularen und didaktischen Umsetzung betrachtet und diskutiert.

Experte: Prof. Dr. Tobias Seidl, Hochschule der Medien Stuttgart

Zoom-Link

Kommunikation und Kollaboration ermöglichen

Dieses Zukunftslabor bot Lehrenden praxisnahe Methoden und Konzepte zur Unterstützung Studierender für die Zukunftskompetenzen Kommunikation und Kollaboration. Ein besonderer Fokus lag dabei auf interkulturellen und interdisziplinären Kontexten. Die Teilnehmenden analysierten und diskutierten neue Lehr-Lern-Methoden und transferierten die Anwendbarkeit auf die eigene Lehre.

Expertin: Dr. Miriam Braßler, Universität Hamburg

Zoom-Link

Förderung von kritischem Denken und Handeln

Studierenden zum Denken und zu einem konstruktiven und nachhaltigen Austausch anzuregen ist eine Zielsetzung in der Lehre. Lehrende wollen Studierende motivieren, ihre intellektuelle Entwicklung eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen und selbst herauszufinden, welche Art des Denkens für sie die richtige ist. Dieses Zukunftslabor präsentierte Grundlagen zum Verständnis von kritischem Denken und diskutierte, was in der individuellen Lehre machbar ist. Dabei verschafften sich die Teilnehmenden einen Überblick über nützliche Konzepte zur Vermittlung von kritischem Denken und erkundeten im Austausch didaktische Möglichkeiten.

Experte: Prof. Dr. em. Otto Kruse, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Zoom-Link

 

Die Ergebnisse aus den einzelnen Zukunftslaboren, wie die Hochschullehre von morgen inhaltlich vielfältig gestaltet werden kann, wurden in der Abschluss-Session im Plenum diskutiert.
Förderung durch...


  • Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL17068 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

BMBF

  • BMBF


  • Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee